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Online Autorenmesse im November

Experten und Themen, also geballtes Know-how rund um das Schreiben und Veröffentlichen von Romanen, verspricht die erste

Online-Autorenmesse

vom 5. bis 12. November 2017

 

Die Messe ist genau richtig für dich, wenn du
  • von den Profis lernen willst, WIE man erfolgreiche Romane schreibt
  • wissen willst, wie du einen schon geschriebenen Roman verbessern und anbieten kannst
  • neue Impluse für dein Schreiben suchst
  • bereit bist für den nächsten Schritt in deinem Schreibprozess
  • endlich deinen Traum vom eigenen Roman verwirklichen willst!

Aus der Ankündigung

Was erwartet uns da?

Zunächst einmal der kostenlose Teil: Wer live dabei sein will, sollte sich schnell anmelden. Damit bekommt man während der oben genannten Tage freien Zugang zu Interviews mit hochkarätigen Autoren und Coaches. So sind unter anderem Diana Hillebrand, Hans Peter Roentgen, Sebastian Fitzek und Sandra Uschtrin angekündigt. Insgesamt werden es 30 Experten sein. Wer wichtige Themen verpasst hat oder behalten will, kann das Messepaket auch kostenpflichtig erwerben.

Veranstaltet wird die Messe von Jurenka Jurk von der Romanschule Schreibfluss.

 

 

Kreatives Schreiben mit Julia K. Stein

Über einen Beitrag in der Federwelt bin ich auf die Schriftstellerin und Dozentin Julia K. Stein aufmerksam geworden. Schon seit einiger Zeit arbeite ich immer wieder mit MindMaps und Clustern. Doch manchmal funkte es nicht so richtig. Da kam der kostenlose Online-Kurs, den Julia anbietet, genau zum rechten Zeitpunkt.

Eines der Themen ist Clustering nach der Methode von Gabriele L. Rico (Den Titel ihres Buches, „Garantiert Schreiben lernen“, finde ich etwas irreführend, gemeint ist wohl, Ordnung und Struktur mit Kreativem Denken zu verbinden).

Allerdings hat mich das Buch nicht wirklich geflasht. Die Erklärungen im Video von Julia allerdings umso mehr! Ich hatte eigentlich die ganze Zeit einen „aha“-Effekt nach dem anderen. Seither quillt mein Schreibtisch vor lauter Clustern schier über.

Dass ich soviel Nutzen aus dem kleinen Kurs von Julia K. Stein gezogen habe, hat sicher auch etwas mit der ungeheuer sympathischen Art zu tun, mit der sie die Themen rüberbringt. Das dann in knackiger Kürze, immer schön auf den Punkt gebracht.

Mir hat es ungeheuer geholfen. Nicht nur bei meinem aktuellen Schreibprojekt. Mit dem Clustern kann man nämlich perfekt auch Gedanken und Ideen einfangen, andere Geschichten plotten, Charaktere entwickeln, Schauplätze beschreiben und jede Menge mehr.

Auf der empfehlenswerten Seite xoJulia teilt sie dazu noch eine ganze Menge mehr an Tipps und hilfreichen Ressourcen zum Schreiben und Veröffentlichen.

MindMap oder Cluster? Eine kurze Gegenüberstellung von Mind-Mapping und Clustering gibt es bei der  Methodenwerft.

 

 

 

 

 

Warum Autor*innen lesen sollten

Lesen – geht überall. Foto: Cornelia Härtl

Es sollte selbstverständlich sein, und die meisten Autor*innen betonen es selbst auch immer wieder: Vor dem Schreiben kam das Lesen.
Bei mir war das auch so. Es fing an mit Fix und Foxi, Karl May und Enid Blyton. Danach kamen Böll, Handke, Meckel. Und natürlich Gloria Steinem, Svende Merian,  Simone de Beauvoir, Doris Lessing. Jetzt enspannt meistens das, was die Krimischiene hergibt.

Lesen würde ich auch, wenn ich nicht schreiben würde. Aber zum Schreiben gehört auch das Lesen, wie dieser Artikel von Heike Thormann anhand von 5 Gründen erläutert. Lesenswert!

Allerdings gilt für mich die Regel: Wenn ich an einem Stoff arbeite, lese ich definitiv nichts aus demselben Genre.

 

Ein spiritueller Bücherort

Einen sehr spirituellen und wunderbar entspannten Bücherort habe ich beim Kloster Maria Laach entdeckt. Ars Liturgica ist groß, hell, natürlich nicht nur in Büchern gut sortiert, aber eben auch ein Ort, an dem es Freude macht, herumzugehen, reinzuschmökern, sich inspirieren zu lassen. Wir haben die Atmosphäre genossen.

 

 

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Frankfurter Buchmesse – Früh buchen, viel sparen

http://www.buchmesse.de

Dieses Jahr bietet die Frankfurter Buchmesse schnell Entschlossenen einen Frühbucherrabatt.

Wer bis spätestens 31. Juli sein Fachbesucher-Ticket kauft, spart satte 30%.

Zur Erinnerung: Die Frankfurter Buchmesse findet 2017 vom 11. bis 15. Oktober statt.

 

 

Illegale Literaturplattform gesperrt

Ich frage mich ja immer, was das wohl für Leute sein mögen, die sich E-Books oder Hörbücher bei Piratenportalen runterladen und damit Verlage und Urheber*innen schädigen. Es ist, leider, fast schon ein Kavaliersdelikt geworden. Übelst besonders für Autoren und Autorinnen. Bekanntermaßen auch oft für die selbst, die sich ein paar Euro sparen wollen, weil sie sich dabei virenverseuchte Dokumente herunterladen. Sozusagen der Bonustrack, im negativen Sinn.

Jetzt ist von der Zentralstelle Cybercrime in Bayern eines der ärgsten Portale dicht gemacht worden.

Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Zentralstelle Cybercrime Bayern bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg wurde durch das CyberCrimeCompetenceCenter (SN4C) des LKA Sachsen am 21. Juni 2017 die Domain LuL.to gesperrt. Gegen die Betreiber der Website, die unter dem Motto „Lesen und Lauschen“ für sich warb, laufen umfangreiche Ermittlungen. Gegen drei Beschuldigte konnten Haftbefehle vollzogen werden. Sie befinden sich in Untersuchungshaft.

Bei „LuL.to“ handelte es sich um ein großes Online-Portal, über das ohne Einwilligung der Urheber bzw. Lizenzberechtigten Bücher (E-Books), Hörbücher (A-Books), sowie Zeitungen und Zeitschriften (E-Paper) als mp3- oder pdf-Datei gegen Zahlung von wenigen EUR-Cent zum Download angeboten wurden.
Das Angebot auf der Internetseite LuL.to umfasste mehr als 200.000 Titel, darunter alleine ca. 160.000 deutschsprachige E-Books und 28.000 Hörbücher. Mehr als 30 000 Kunden nahmen die illegalen Dienste des Portals in Anspruch. Die Ermittler des SN4C konnten im Rahmen von Durchsuchungen insgesamt über 11 Terabyte Daten sichern.

Den zahlreichen Autoren und Urheberrechtsinhabern entstand durch die strafbare Weiterverbreitung der Titel ein enormer Gesamtschaden, der erst nach Auswertung der tatsächlichen Downloads beziffert werden kann. (hier weiterlesen)

 

Vielleicht kriegen wir Betroffenen ja sogar noch etwas zurück? Das wäre doch was.

 

Kurz mal was lesen – Das Short Story Projekt

 

Das Short Story Project wurde aus dem Glauben heraus gegründet, dass Lesen eine Erfahrung ist, die etwas bewirkt. Eine Erfahrung, die befähigt, über die Bedingungen des Menschseins nachzudenken, Empathie fördert und zur kritischen Auseinandersetzung mit der Welt anregt. Wir glauben, dass Lesen kein bloßer Zeitvertreib ist, sondern als Resonanzraum für Stimmen und Ideen fungiert und Brücken schlagen kann zwischen Menschen, zwischen Kulturen.

Geschichten wurden immer schon tradiert, mündlich, in Stein gemeißelt, geschrieben auf Pergament, gedruckt auf Papier … Jetzt geben wir sie digital weiter und ermöglichen so, dass sie allen zugänglich sind, dass sie Ländergrenzen und Sprachbarrieren überwinden. Unser Ziel ist es, der Short Story zu einem Platz in der kulturellen Gegenwart zu verhelfen, indem wir eine Vielzahl von Stimmen internationaler Autorinnen und Autoren wahrnehmbar werden lassen.

 

Das Short Story Project ist ein schöner Bücherort für Kurzgeschichten und kurze Erzählungen, die man gerne mal zwischendurch online liest. Zurzeit auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Hebräisch. Der Ursprung der Initiative, die damit nicht nur das Genre der Short Story unterstützen, sondern auch legal Literatur im Internet kostenfrei zugänglich machen möchte, liegt in Israel. Zu jeder augenfreundlich aufbereiteten Geschichte gibt es eine Intro und die ungefähre Lesedauer ist angegeben.

Wem das Projekt so gut gefällt, dass er es als Privatperson unterstützen möchte, kann Fördermitglied der Initiative werden, die von einer Non-Profit-Organisation betrieben wird.