Öffentliche Bücherschränke

 

Stromkasten als Bücherschrank by Langener Künstler

Stromkasten als Bücherschrank. By Langener Künstler. Foto: Cornelia Härtl

Öffentliche Bücherschränke gibt’s inzwischen in jeder größeren Stadt. Man kann dort gelesene Bücher umsonst abgeben, damit andere sie lesen können. Für alle, die unterwegs mal die Lektüre abgeben oder nach neuer stöbern wollen, gibt es auf Tobis „Lesestunden“ Blog eine Karte öffentlicher Bücherschränke im deutschsprachigen Raum.

Advertisements

Warum Autor*innen lesen sollten

Lesen – geht überall. Foto: Cornelia Härtl

Es sollte selbstverständlich sein, und die meisten Autor*innen betonen es selbst auch immer wieder: Vor dem Schreiben kam das Lesen.
Bei mir war das auch so. Es fing an mit Fix und Foxi, Karl May und Enid Blyton. Danach kamen Böll, Handke, Meckel. Und natürlich Gloria Steinem, Svende Merian,  Simone de Beauvoir, Doris Lessing. Jetzt enspannt meistens das, was die Krimischiene hergibt.

Lesen würde ich auch, wenn ich nicht schreiben würde. Aber zum Schreiben gehört auch das Lesen, wie dieser Artikel von Heike Thormann anhand von 5 Gründen erläutert. Lesenswert!

Allerdings gilt für mich die Regel: Wenn ich an einem Stoff arbeite, lese ich definitiv nichts aus demselben Genre.

 

Wer liest, lebt länger

Ich bin auch ein bookworm. Foto: Cornelia Härtl

Foto: Cornelia Härtl

Denn lesen schenkt wohl Lebenszeit. Das hat jetzt eine Studie der Yale Universität ergeben.

Warum das so ist, ist noch unklar.

Vielleicht stirbt ein erklärter Bücherwurm einfach nicht gern, bevor er weiß, wie die Geschichte ausgeht 😉
Also – immer schön ein Buch dabei haben.